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| 15.11.11 |
Freitag, 25. November 2011
Mittwoch, 26. Oktober 2011
„Wir brauchen eine Landkarte!“
Im Laufe der letzten Woche konnte sich jedes Gruppenmitglied näher mit der Nexthamburg-Homepage vertraut machen und durch die Entwicklung eigener Ideen kreativ aktiv werden.
Auch die gestrige Sitzung diente weiterhin der Klärung der Grundlagen. Die selbstentwickelten Ideen wurden in klassischer Nexthamburg-Manier mit Hilfe eines Ideen-Speeddatings vorgestellt und die Präsentationen besprochen. Zudem führte Julian ausführlicher die Hintergründe, das Konzept und die Ziele des Nexthamburg Think Tanks aus.
Die Politik der Stadt Hamburg hat sich das Ziel gesetzt, eine Agenda mit neuen Schwerpunktthemen für die Stadtentwicklung Hamburgs zu erstellen. Damit eine möglichst zeitgemäße, problemorientierte und bürgernahe Agenda entstehen kann, soll mittels eines Bottom-Up-Verfahrens die Tendenzen der Stadtentwicklung und mögliche Handlungsfelder evaluiert werden. Als Bürger-Think Tank bietet Nexthamburg zur Umsetzung dieses Ziels eine geeignete Plattform.
Nachdem in den letzten zwei Jahren eine Vielzahl an Beiträgen, mit denen die Bürger auf Probleme hinwiesen oder Wünsche und Ideen äußerten, gesammelt worden ist, soll nun ein Zwischenstand gezogen und die stärksten Impulse der Bevölkerung identifiziert werden. Diese können der Politik als Orientierung zur Entwicklung der neuen Agenda dienen.
Um bei der Auswertung nicht den Überblick zu verlieren und auch Unbeteiligten schnell den „Durchblick“ zu verschaffen, werden wir im nächsten Schritt unserer Projektarbeit eine „Landkarte der Ideen und Probleme“ erstellen. Zunächst werden dafür alle Beiträge unterschieden in „Idee/Lösungsvorschlag“ oder „Problem/Wunsch“. Anschließend werden alle Beiträge in von uns definierten Themenblöcken kategorisiert und entsprechend ihrer Relevanz, welche anhand der Zahl der Unterstützer, der Diskussionsstärke (Kommentare) und der Präsenz (bspw. mehrere Beiträge zum selben Thema) gemessen wird, unterschiedlich gewichtet.
Unser nächster Schritt also: Ordnung schaffen!
Unser nächstes Ziel: die „Landkarte der Ideen und Probleme“!
Freitag, 21. Oktober 2011
In Fragen der Stadtentwicklung gehen Meinungen der Bevölkerung und der regierenden Politiker oft weit auseinander: Demonstrationen oder Bürgerbegehren sind Ausdruck der Unzufriedenheit, während gleichzeitig gesetzlich festgelegte, formelle, Beteiligungsverfahren auf wenig Resonanz in der breiten Bevölkerung stoßen. Mit NextHamburg wurde eine unabhängige Plattform zur Stadtentwicklung geschaffen, die es Bürgern ermöglicht Gedanken, Ideen und Visionen zu teilen und weiterzuentwickeln.
Diese unkomplizierte und schnelle Art der Bürgerbeteiligung macht NextHamburg zum wichtigen Instrument für politisch interessierte Bürger und zum Stimmungsbarometer für Stadtplaner und politische Entscheidungsträger. Bürgerbeteiligung, und speziell die Arbeit von NextHamburg, stehen im Mittelpunkt unseres P2-Projekts.
Ziel unseres Projekts ist die Entwicklung verschiedener Szenarien zur Stadtentwicklung Hamburgs. Dazu wollen wir Ideen der NextHamburg Community aufnehmen, vertiefen und weiterentwickeln.
Die erste Sitzung wurde genutzt, um die anderen Gruppenmitglieder und Betreuer kennenzulernen, einen Überblick über unsere Thematik zu erhalten und erste Arbeitsschritte festzulegen. Um Grundlagenwissen für unser Projekt zu erarbeiten, werden zur nächsten Sitzung kleine Präsentationen mit den Themenschwerpunkten Open-Bewegung, NextHamburg, Szenariotechnik, sowie Partizipation vorbereitet. Da NextHamburg Dreh- und Angelpunkt dieses Projekts sein wird, ist jeder von uns aufgerufen sich näher mit der Seite zu beschäftigen und durch eigene Beiträge selbst aktiv zu werden.
Dieser Blog dient der Dokumentation unserer wöchentlichen Sitzungen und wird schrittweise die Ergebnisse unserer Arbeit präsentieren.
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